Sonstiges

Home sweet home

Nach 4500 Meilen auf allen möglichen amerikanischen Highways, Interstates, Freeways, befestigten und unbefestigten 🙂 Straßen und Sträßchen, bereichert um viele Eindrücke und Erlebnisse, sind wir seit gestern wieder zu Hause.

Der Jet-lag hat ordentlich zugeschlagen und wir sind ganz schön kaputt.

Fazit: scheee war’s und wir können es kaum erwarten, bis wir wieder mal rüberkommen in das weite und schöne Land des wilden Westens.

Vorbei…

wo sind die 19 Tage nur geblieben. Wie im Flug sind sie vergangen und schon steht der Rückflug nach Hause wieder an.

Morgen noch einen gemütlichen Tag in Denver, vielleicht noch ein wenig shoppen (die Freigrenzen sind noch nicht erreicht) und dann müssen wir schon unseren geliebten „CT“ (Chevy Tahoe) wieder bei Alamo abstellen. Es sind schon wieder mal fast 4500 Meilen geworden. Gerne würden wir die Luft aus dem Auto lassen und ihn mit ins Reisegepäck nehmen.

Adieu Denver! Adieu Rockies:

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Got Oxygen Teil 3

Heute war wieder einmal ein Tag mit reichlich wenig Sauerstoff.

Neben der höchsten in USA mit Fahrzeugen (legal) befahrbaren Straße auf den Mt. Evans (4350m) stand auch noch die Trail Ridge Road im Rocky Mountain National Park an. Dieser Pass ist der höchste in Nordamerika befahrbare Pass mit knapp 3800m auf der Passhöhe.

Beide Anhöhen konnten wir trotz schlechten Wettervorhersagen zum großen Teil in schönstem Sonnenschein und traumhafter Fernsicht genießen. Sogar die Hochhäuser der Innenstadt von Denver waren sehr schön zu erkennen.

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Wildlife auf dem Mt. Evans:

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Wildlife im Rocky Mountain NP nähe Estes Park:

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Auf den Spuren des Trails

Zwischen 1840 und 1890 haben sich rund 500.000 Siedler aufgemacht um ihr Glück im Westen zu suchen. Auf ihrem Weg mussten sie allesamt an einer Stelle vorbei um den Platte River zu überqueren, bevor sich ihre Wege nach westen wider trennten (Oregon Trail, Mormon Trail und California Trail).

An der Stelle steht ein riesiger Granit-Monolith mit ca. 800x400x40m, auf dem sich viele der Siedler verewigten. Den Namen „Indepenence Rock“ erhielt er, weil viele um die Zeit des 4. Juli dort vorbei kamen und den Independence Day dort feierten.

Gabi auf dem Independence Rock

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Wolkenimpressionen so wie sie die Siedler wohl auch vor 150 Jahren gesehen haben müssen:

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Eine abgerissene Tankstelle – nur das Hinweisschild ist übriggeblieben:DSC_2450a

 

Wildlife am Wegesrand entdeckt:

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Der Unbekannte

Wer von Euch hat schon mal vom „Wind Cave National Park“ gehört?

Wohl die wenigsten. Wir vorher auch eigentlich nicht und trotzdem waren wir vollkommen überrascht. Von der Landschaft her fast wie der Yellowstone (natürlich ohne die Geysire), kleiner, weniger überlaufen, keine Japaner, Chinesen, Inder, dafür jede Menge Motorradfahrer, was ich durchaus verstehen konnte bei den hunderten von schönen Kurven.

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Für die eigentliche Attraktion des Parks hatten wir natürlich auch keine Zeit eingeplant – eigentlich war es ja nur eine Überführungsetappe. Es gibt da ein Höhlensystem, das man mit Rangern (gegen Aufpreis) in 4 verschiedenen Touren besichtigen kann. Leider dauern die ab 90 min, die wir leider nicht hatten – schade! Der Park ist auf jeden Fall mal eine längere Besichtigung wert. Der Black Hill National Forest, der nördlich daran angrenzt ist auch super schön.

Zum Thema Wildlife. Hier haben wir dieses Jahr deutlich mehr Bisons auf einem Haufen gesehen, als die zwei Tage im Yellowstone. Zudem gab es noch ein paar neugierige Gesellen, die sich bis auf fast Armlänge an uns herantrauten:

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Jetzt sind wir gerade in Casper Wyoming und haben uns ein Steak genehmigt. Wenn nicht hier wo dann? Schließlich sind wir schon den ganzen Tag an den „Laufsteaks“ auf den Weiden vorbeigefahren.

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Großes Programm

Heute war „großes Programm“ angesagt:

Badlands NP, Mt. Rushmore NM, Black Hill National Fores und Crazy Horse, also so ziemlich alles was South Dakota so zu bieten hat.

Los ging es mit den Badlands:

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Hier war auch wieder „Wildlife“ in Form von Bighorn Schafen:

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Präriehunden und Bisons:

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Danach ging es in die Black Hills und dort an den Mt. Rushmore:

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Hier noch ein kleiner Nasenvergleich:

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Den Abschluss bildete dann Crazy Horse:

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Custor’s last stand

Zwei Überführungsetappen führten uns vom Glacier NP über Great Falls und Billings nach Rapid City. Meilen fressen war angesagt immer auf der I90 mit kurzen Unterbrechungen an rest areas zum Futtern (und natürlich auch zum Schmöken).

Heute mussten wir natürlich auch noch geschichtsträchtigen Boden besichtigen: Little Big Horn Battlefield, auf dem sich die Batallione des General Custer an den vereinigten Indianerstämmen aufgerieben haben.

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Die weißen Steine markieren exakt die Stellen, an denen ein Soldat sein Leben gelassen hat. Der mit der schwarzen Inschrift steht für die Stelle an dem Custor selbst getötet wurde.

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Auch den gefallenen Indianern wurde ein Mahnmal zuteil (das ganze Battlefield liegt jetzt im Crow-Reservat):

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Weiter ging es auf der I90 bis kurz vor Rapid City ein Ortsschild auftaucht, das für so manchen „Milwaukee-Eisenhaufen-Fahrer“ so was wie das Mekka darstellt: Sturgis (Gott sie Dank, dass die Bikeweek schon vorbei war):

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Going to the sun …

… eigentlich – wenn da nicht in etwa 30.000 Quadratmeilen Wald im Bundesstaat Washington brennen würden und auch im Glacier National Park ein aktives Wildfire mit 30 Acres und ein vor kurzem gelöschtes auf der Ostseite des Parks wären.

Auf den Bildern sieht man dass die Sicht reichlich vernebelt war.

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reichlich verrauchte Luft hier (nein, wir waren es nicht!! Firedanger: EXTREME – no smoking area):

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So sieht das dann hinterher aus:DSC_2063a

 

Das Wildlife störte das wenig:DSC_2039a

Tanz auf dem Vulkan

Der größte schlafende Vulkan der Erde liegt etwas abseits des pazifischen Feuerrings in der nordwestlichsten Ecke von Wyoming.

Der Yellowstone.

Die Magmakammer unter der Caldera heizt die Wassermassen derart auf, dass sie sich an diversen Stellen und in der unterschiedlichsten Form ihren weg zurück zur Oberfläche suchen.

Der wohl bekannteste dieser Geysire ist der Old Faithful, neben dem wir unser Nachtlager aufgeschlagen hatten.

Sunset auf der Terasse der Lodge:

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Um 7:00 Uhr morgens ist das Licht einfach am besten, oder? Hier der Beweis:

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Abendvorstellung vor ganz wenig Touristen:

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